von Hans-Jörg Rüstemeier
Artenschutz in Planungs- und Genehmigungsverfahren nach BauGB
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von Hans-Jörg Rüstemeier
Forstbetrieb Berchtesgaden, Eibenkartierung
von Hans-Jörg Rüstemeier
Berücksichtigung von planungsrelevanten Insektengruppen bei der Eingriffsbewertung
Das Vorhaben zielt auf die Erarbeitung eines fachlich fundierten Kompendiums zur Berücksichtigung von Insekten bei der Eingriffsbewertung (hier insbesondere bei linearen Eingriffen wie Straßen, Eisenbahn- oder Energiefreileitungstrassen) ab.
Dabei sollen sowohl die Auswahl der planungsrelevanten Insektengruppen, als auch die bei ihrer Berücksichtigung anzuwendenden Methoden behandelt werden. Es sollen Empfehlungen zur Bestimmung der Eingriffsschwere sowie zur Zuweisung geeigneter Maßnahmen zur Vermeidung und Kompensation vorhabenbedingter Beeinträchtigungen gegeben werden. Für bestimmte Artengruppen werden exemplarisch konkrete, nachhaltige Maßnahmen entwickelt. Bei den Erfassungs-, Prüf- und Bewertungsmethoden spielt die Einbindung in die Praxis von Umweltprüfungen eine große Rolle. Im Hinblick auf die Beurteilung der Wirksamkeit von Maßnahmen soll ein Kriterienkatalog entwickelt und ein geeignetes methodisches Vorgehen vorgeschlagen werden.
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von Hans-Jörg Rüstemeier
Radschnellverbindungen im Landkreis Potsdam-Mittelmark, Brandenburg
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von Hans-Jörg Rüstemeier
Immissionsschutzrechtliche Genehmigungsverfahren Windpark Reinhardswald
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von Hans-Jörg Rüstemeier
Neubau Radweg Luckenwalde-Rieben
Die Landesstraße 73 verfügt zwischen dem Beelitzer Ortsteil Zauchwitz und der Stadt Luckenwalde nicht über einen durchgehenden straßenbegleitenden Radweg. Zudem entsprechen Fahrbahn und Seitenräume großteils nicht den heutigen verkehrs- und sicherheitstechnischen Anforderungen für den Radverkehr. Um den alltäglichen Radverkehr zu fördern, planen die Stadt Luckenwalde und die Gemeinde Nuthe-Urstromtal in diesem Bereich entlang der L 73 den Neubau eines selbstständigen Radweges. Insgesamt umfasst der geplante Radweg eine Länge von ca. 6.700 m. Ausgehend vom vorhandenen Fahrradweg, der parallel zur L 73 von Luckenwalde kommend nach der Überführung über die Bundesstraße B 101 endet, sind folgende vier Streckenabschnitte vorgesehen:
- Abschnitt 1: nördlich der B 101 Ortsumfahrung Luckenwalde bis Ortseingang Berkenbrück (2,105 km)
- Abschnitt 2: Ortsausgang Berkenbrück bis Ortseingang Hennickendorf (2,150 km)
- Abschnitt 3: Ortsausgang Hennickendorf bis Ortseingang Dobbrikow (1,920 km)
- Abschnitt 4: hinter dem Ortsausgang Dobbrikow auf der L 73 / am Glienicksee bis zur Landkreisgrenze Teltow-Fläming / Potsdam-Mittelmark (0,526 km)
Der innerhalb des Landschaftsschutzgebietes „Nuthetal Beelitzer Sander“ und dem Naturpark „Nuthe – Nieplitz“ geplante Radweg führt über große Strecken durch Wald. Wir erarbeiten dazu den erforderlichen Landschaftspflegerischen Begleitplan gemäß der Leistungsphasen 1- 4 nach § 26 HOAI, ein Gutachten für die UVP-Vorprüfung sowie die Bilanzierung der Waldumwandlung.
von Hans-Jörg Rüstemeier
SUP zum Bundesraumordnungsplan Hochwasserschutz
Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) stellte im Jahr 2020 erstmalig einen länderübergreifenden Bundesraumordnungsplan Hochwasserschutz (BRPH) auf, zu dem das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) die vorbereitenden BRPH ist eine Strategische Umweltprüfung (SUP) obligatorisch durchzuführen, in der die voraussichtlichen erheblichen Auswirkungen des Plans auf die relevanten Schutzgüter frühzeitig ermittelt und in einem Umweltbericht beschrieben und bewertet werden. Dieser Umweltbericht wurde von uns erarbeitet.
Der BRPH ist durch einen hohen Abstraktionsgrad von Planfestlegungen in Form von textlichen Zielen und Grundsätzen gekennzeichnet, wodurch die Prognose und die Bewertung der damit verbundenen Umweltauswirkungen eine besondere Herausforderung darstellen. Die dafür angewandte Methodik orientiert sich konsequent am Denken in kausalen Zusammenhängen von Ursachen-Wirkungen-Betroffenen-Auswirkungen und bedient sich einer GIS-gestützten Raumanalyse.
Wir hatten zudem den vor der Erarbeitung des Umweltberichts festzulegenden Untersuchungsrahmen erarbeitet, in dem die Methodik der Umweltfolgenprognose und -bewertung, der Umfang und Detaillierungsgrad der erforderlichen Untersuchungen und deren Dokumentation im Umweltbericht bestimmt werden. Öffentliche Stellen, deren umwelt- und gesundheitsbezogener Aufgabenbereich von den Umweltauswirkungen des Raumordnungsplans berührt werden können, wurden beteiligt. Darüber hinaus haben wir einen Scoping-Termin in Form einer Videokonferenz organisiert und durchgeführt.
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von Hans-Jörg Rüstemeier
Monitoringbericht 2020 zum Integrierten Klimaschutzplan Hessen 2025
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